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Es heizt ja schliesslich jeder Reiseendurofahrer in einem Wahsinnstempo ohne Gepäck durch die Wüste und hat immer eine Servicemannschaft dabei! Aber Honda hat es dann auch noch gelernt und die Paris-Dakar mit der NXR750 einem Ableger der XLV750, gewonnen. Und da der XLV-Nachfolger Africa Twin so ähnlich aussah, hat es dann endlich mit den Verkaufszahlen gepasst. Bei Cagiva und heute KTM funktionierte diese Werbestrategie genauso gut.
Vielleicht war es auch etwas ungeschickt von Honda eine Tourenenduro mit 212 kg Leergewicht auf einer Moto-Cross-Piste der Fachpresse zu präsentieren. Auf jeden Fall taugt sie als Reisebike. Je schwerer man sie belädt, desto besser lässt sie sich fahren. Die XLV ist sicher nichts für die Nordschleife, aber auf engen Passtrassen und Schotterpfaden ist sie in ihrem Element.
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